Eine Lösung für die Anwohner; eine Lösung für den CAP-Markt.


Nicht nur die Gerüchteküche, auch das Darmstädter Echo in­for­mie­rt über einen be­vor­ste­hen­den Um­bruch, bei dem ge­ra­de auch der Fortbestand des CAP-Marktes im Sü­den Pfung­stadts zur Dis­kus­si­on steht.

Die Fraktion der UBP möchte die Diskussion offen gestalten. Des­halb fordern wir, dass schnell und un­kom­pli­zie­rt Lö­sun­gen ge­fun­den und um­ge­setzt wer­den, die sowohl den Be­dürf­nis­sen und Wünschen der Anwohner des Quartiers Rech­nung tra­gen als auch die Ziele des Inves­tors be­rück­sichtigen.

Wir setzen uns für den Erhalt bzw. die Schaffung von Ein­kaufs­mög­lichkeiten, aber auch um die Erweiterung um Wohn­raum ein und schla­gen deshalb einen Total­ab­riss mit an­schlie­ßendem Neu­bau eines Ge­schäfts- und Wohn­ge­bäu­des mit CAP-Markt im Erd­geschoss vor.

Wir schlagen explizit den CAP-Markt als zukünftigen Be­trei­ber vor. Vor Jahren hat er sich als einziger zugetraut den dortigen Markt weiter zu betreiben. Er hat seine soziale Verantwor­tung und sein Engagement (es ist die Ge­schäfts­idee) mit der Be­schäftigung von behinderten Menschen unterstrichen. Die Stadt Pfung­stadt und die Mit­arbeiter können sich glücklich schätzen, solch einen Arbeitgeber am Ort zu haben. Die UBP unterstützt ausdrücklich dieses En­ga­ge­ment und will es auch in Zukunft unterstützen.

Schwierig wird unsere Zustimmung zu einem zusätzlichen Ein­kaufszentrum an der Bergstra­ße, stadtauswärts Richtung Auto­bahn und Jugenheim-Seeheim. Wir müssen darüber dis­ku­tieren, ob es wirklich notwendig ist an jeder Einfahrtstraße Supermärkte bzw. Einkaufszen­tren zu etab­lie­ren.

Für die UBP
Richard Kramer

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Richard Kramer - c/o Unabhängige Bürger Pfungstadt (UBP) - Kommunalpolitische Initiative für Pfungstadt 
Sandstraße 6 - 64319 Pfungstadt

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