Listenplatz 12

Alle Wünsche und Visionen, sei es ein Schwimmbad, schöne Straßen oder soziale Einrichtungen brauchen eines gemeinsam: viel Geld.

Seit 30 Jahren ist die Wirt­schaft­lich­keit und der gute kauf­män­ni­sche Um­gang mit den städ­ti­schen Ressour­cen in Pfung­stadt „un­bekannt ver­zo­gen“. Was je­der Bür­ger bis­her se­hen konn­te sind jahre­lan­ger Ver­fall der städ­tisch­en Ein­rich­tun­gen, die Plün­de­rung und Ver­schwen­dung des städ­ti­schen Ta­fel­sil­bers und das ego­ma­ni­sche oder „Trump´sche“ Ver­hal­ten der da­für Ver­ant­wort­li­chen.

Frei nach dem Motto: „Ist ja nicht mein Geld, wen juckt´s?“ nimmt die­se Ver­schwen­dungs­sucht für die Stadt im­mer be­droh­li­che­re Aus­maße an.

Das hat mich dazu be­wo­gen, sel­ber po­li­tisch ak­tiv zu wer­den. Es stinkt mir, das die Ver­ant­wort­li­chen der Stadt wei­ter nach Guts­her­ren­art die Stadt nach­hal­tig schä­di­gen. Wir brau­chen eine fun­dier­te Be­stands­auf­nah­me der Fi­nan­zen, Trans­pa­renz und Klar­heit da­rü­ber wo Pfung­stadt finan­zi­ell steht. Was bringt Geld in den Stadt­säckel? Ge­wer­be­trei­ben­de!

Ich mache mich dafür stark, dass mehr Ge­wer­be­trei­ben­de nach Pfung­stadt kom­men und auf der Aus­ga­ben­seite ein Au­ge da­rauf ge­wor­fen wird, was sinn­voll ist und was die Stadt nicht braucht – wie z.B. den Hes­sen­tag, der uns nur Schul­den brin­gen wird.

Ver­si­che­rungs­mak­ler und staat­lich
ge­prüf­ter Be­triebs­wirt

Pfungstadt-Escholl­brücken


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